Aktivitäten..


Telegraphie-Fieldday 4./5. Juni 2016

Das Wochenende 4./5. Juni 2016, an dem auch das IARU Region Fieldday stattfindet, stand in Bergkamen ganz im Zeichen des 50-jährigen Stadtjubiläums. Vor 50 Jahren wurde aus 5 Gemeinden die Stadt Bergkamen gegründet. Ein Grund dieses Jubiläum Gebührend zu feiern. In Bergkamen war alles was irgendwie laufen konnte auf den Beinen. es gab einen Sternenmarsch der Vereine. Die Vertreter der Partnerstädte waren in Bergkamen zu Gast. Das Zentrum Bergkamenes war ein riesiger Festplatz.

Die Mitglieder des Ortsverbandes Bergkamen im DARC waren zu ihrem geliebten CW-Fieldday auf die Funkwiese gepilgert und hatten ihre Station aufgebaut. Angepeilt wurden 800 Verbindungen in Telegraphie. Dazu sollten wenn möglich 150 Länder (das zählt als Multiplikator) erreicht werden.

Uli hatte sich große Mühe mit der Antenne und sie liebevoll optimiert. Wir starten in einer Teilnehmerklasse, bei der wir nur eine Antenne bauen und 100 Watt Sendeleistung haben dürfen. Wir erreichen mit unserem  neuen GFK Mast eine Höhe von 14 Metern. Die Antenne ist ein Hühnerleiter gespeister Dipol mit 2 mal 30m Länge. Gefunkt wird mit einem Kenwood TS-590. Außer auf dem 160m Band, läßt sich die Antenne mit dem eingebauten Antennentuner in Sekundenschnelle anpassen. Für 160m muss in die Trickkiste gegriffen werden. Mit einem speziellen Anpassgerät wird auch das 160m Band angepasst.

Das Wetter war so wie wir uns es wünschen. Hatte es am Freitagabend noch mal ein ordentliches Gewitter mit viel Regen gegeben, war das Wochenende absolut schön. Warmes Wetter und keine Gewitterstörungen auf den Bändern waren ideale Vorraussetzungen.

Als Operator waren Uli DJ9IE, Achim DL1DAW, Martin DF1DN, Sebastian DL1AXX und Herbert DF7DJ eingeteilt. Unterstützt wurde die Crew von Heinz DK4CJ, Fredi DL1DFS und Hartmut, DK9DN, sowie vielen anderen OM´s aus dem Ortsverband und deren Familienmitgliedern.

Bereits am Freitagabend erlebten Heinz und Uli einen wunderbaren Sommerabend mit Blick auf den Horizont. Samstagnacht kamen dann noch Feuerwerke im Umkreis dazu.

Während der Wettbewerb lief gab es kaum Ausfälle. Anlass zur Sorge gab ein wenig der Loggingcomputer. Am frühen Sonntagmorgen hatte der sich mal erschrocken und die verwendeten Ports durcheinander gekegelt, so dass dann plötzlich die CAT-Schnittstelle nicht mehr funktionierte. Da musste dann das Band von Hand umgeschaltet werden. Am Nachmittag war dann plötzlich die Taststufe des Rechners defekt. Das erzeugte einen Ausfall der Station. Es musste der Ersatz-PC gestartet werden. Die Ausfallzeit betrug ca. 30 Minuten.

Am Ende wurden 829 Verbindungen gemacht. Leider konnten wir die angepeilte Anzahl 150 Multiplikatoren bei weitem nicht erreichen. Es wurden 135 Multis erreicht. Das langt für ungefähr 343000 Punkte.

Den Überblick beim Verbrauch des Grillfleisches haben wir leider auch verloren. Es wurden aber eine Unmenge von Grillsteaks, Rippchen und Würstchen vernichtet. Danke an Heinz und Monika für die Salate.

Der Schwiegersohn vom Heinz kümmerte sich zum zweiten mal in diesem Jahr sehr zuverlässig um den Grill. DANKE Günter…

Biernachschub kam von Uli, Hartmut und es war nach der Radtour noch Bier übrig geblieben.

Es hat Spass gemacht und ich denke alle waren sich einig, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sind..

 

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Telegraphie-Fieldday 6./7. Juni 2015

Ein fester Termin ist in jedem Jahr der Telegraphie-Fieldday in der ersten Juniwoche. Es treffen sich  jedes Jahr auf´s Neue ca. 12 Teilnehmer um an diesem Wettbewerb teilnehmen zu können. Die vielen Familienmitglieder, die sich in irgendeiner Form einbringen, dürfen nicht vergessen werden. Hierfür an dieser Stelle vielen Dank.

 Den Betrieb an der Station teilen sich DJ9IE, DL1DAW, DL1AXX, DF7DJ, DF1DN und DJ4VP. Wobei Uli, DJ9IE und Achim, DL1DAW die Spezis für die Nacht und die langen Wellenlängen sind.

Wir nehmen seit Jahren in der Klasse „low-Power, non assisted“ teil. Hier sind maximal 100 Watt Output, nur eine Antenne und keine Infos aus dem DX Cluster erlaubt. Der Transceiver ist seit einigen Jahren ein  Kenwood TS-590.  Angepasst wird die Antenne mit einem Anneke Tuner. Die Antenne ist ein Multiband-Dipol mit dem Speisepunkt in 13m Höhe. Gespeist wird der Dipol mit einer symmetrischen Speiseleitung.

Wir loggen mit einem Notebook und der Software UCX-Log. Die Software wird über eine Taststufe mit dem TRX verbunden und kann zum senden genutzt werden. Die CAT-Schnittstelle des TS-590 setzen wir ein um die Bandauswahl in der Software zu nutzen.

Es kommt bei  unserem Contestbetrieb niemals Stress auf. Der Betrieb macht den OP´s Freude und wenn der OP mal Pieseln muss, dann geht er halt. Mit dieser Einstellung erreichen wir ca. 800 Verbindungen in den zur Verfügung stehenden 24 Stunden. Ein großer Teil des Betriebs   konzentriert sich auf das 20m und 40m Band. So wurden in diesem Jahr 344 QSOs auf 40m und 214 QSOs auf 20m bestritten. Insgesamt stehen 850 QSOs im Log. Das ist ein Schnitt von 45 QSOs in der Stunde.

Das 10m Band war leider nur kurz während einer Sporadic-E Öffnung nach Osten zu gebrauchen. Allerdings konnte in der letzten Stunde des Wettbewerbs, die sich in der Regel durch endlose CQ-Rufe wie Gummi zieht, noch einmal weit über 50 QSO erreicht werden. So gibt es in jedem Wettbewerb Besonderheiten, die immer wieder Überraschen.

Wir generieren unseren Strom mit einem 2 Kw Aggregat. Da gibt’s nichts zu berichten. Der läuft einfach..

Es wurden ca. 25 Liter Superkraftstoff, 10 Kg Grillkohle, 1 Bierfass, 38 Grillwürstchen, 14 Steaks und ein Pflaumenkuchen zum Erfolg benötigt. Die YL´s sponserten die Veranstaltung mit Salaten.

Unser Dank geht an den Wettergott. Petrus meinte es in diesem Jahr extrem gut mit uns. Temperaturen weit über 25 Grad und fast durchgehend blauer Himmel machten die Veranstaltung zu einem Vergnügen.

 

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OV-Radtour 31. Mai 2015

Am 31. Mai startete die alljährliche Radtour des Ortsverbandes im Ortsteil Overberge. Es hatten sich 14 Teilnehmer gemeldet. Drei Kinder waren mit Kindersitz und Anhänger mit dabei. Geplant war eine Tour über den Klöckner- und Sesekeradweg zum Segelfluggelände in Kamen. Dort fand zufällig das Drachenfest “Kite” statt. Es gab also viel zu sehen. Eingeplant war eine Stunde Aufenthalt. Danach gings dann über eine andere Route wieder nach Bergkamen-Overberge. Der Grill schon von hilfsbereiten Geistern angeheizt und bis in den Abend hinein saßen die Mitglieder zusammen und konnten sich mal wieder richtig austauschen. Ein kleiner Regenschauer am Abend sorgte dann für einen schnellen Abschluss des schönen Tages.

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Marconi 2014 am Ahornberg

Am 1. und 2. November war wieder MMC. Das heisst Marconi Memorial Contest. Ein kleines Häufchen Aufrechter aus dem OV Bergkamen genauer gesagt, Herbert und Achim, dazu noch Uli,  reisten wieder einmal Richtung Oberfranken. Zum Ahornberg in JO50VF. Dort traf man sich mit Reinhold DL6NAA, womit dann schon das Team komplett war. Uli hatte noch einen Besuch beim DJ6HP in der Nähe von Wolfsburg gemacht und reiste von dort an. Nach 5 Stunden Fahrt waren die Teilnehmer um 12 Uhr vor Ort um die wenigen Vorbereitungen zu treffen. Der Rechner und die Tasten waren schnell installiert. Hier schleicht sich Routine ein. War das doch der vierte Einsatz zum Marconi am Ahornberg. Es war dann noch genügend Zeit um den Grill anzuheizen und einige Würstchen zu braten. Frisch gestärkt gings pünktlich ans Werk. Es gab anfangs ein paar Probleme. Irgendwie kamen die Stationen nicht auf der gewünschten Frequenz zurück. Sender und Empfänger schienen nicht auf der gleichen Frequenz zu sein. Aber dann ging es los.

Die Station wie gehabt, ein ICOM 7700 mit Eigenbautransverter nach DL6NAA. Dazu eine Endstufen, ein kommerzielles, vom Rene umgebautes, Transistormodul. Die Endstufe erzeugt 700 Watt (und nicht mehr)  HF. Als Antenne tut eine Gruppe mit 4 mal 10 ele Yagi ihren Dienst. Es handelt sich um Eigenbauyagis nach DK7ZB. Die Antennen befinden sich in 17 Metern Höhe. Der Ahornberg selbst ist 666 Meter hoch.

In diesem Jahr hielt sich das QRM der tschechischen Funkfreunde sehr in Grenzen. Allerdings lies sich ein mächtiges Aufrauschen des Empfängers nicht immer verhindern. Da hilft dann nur noch die Antenne in eine günstigere Position zu bringen.

Es ergaben sich am Ende 375 QSO. So viele wie noch nie zuvor.

Wir haben 120200 Punkte errechnet, erreichten 15 europäische Länder und 70 Großfelder. Der QSO Schnitt lag über alles bei 320 Km  pro QSO.

Das ist das Ergebnis vor der Auswertung.

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Die Punktverteilung über die Zeit ermittelt. Man sieht dass in der Nacht die Punktzahlen rapide nachließen. Um 5 Uhr hat der OP dann den Betrieb  generft unterbrochen

Hier kann man erkennen, dass die Voirzugsrichtung im Osten und Südosten liegt..

 

Am Ende hat der Marconi wieder viel Freude bereitet. Wir bedanken uns bei DL6NAA für seine Hilfe. Allein hätten wir zu dritt die Station nicht immer besetzen können. Wir müssen uns auch sehr bedanken, dass wir die Station der Ahornberg_OM´s nutzen durften. Es stand uns eine KLasse Station mit extrem viel Eigenbaukomponenten zur Verfügung. Wenn wir dürfen, werden wir wiederkommen.

Mitte Dezember erfahren wir, dass wir den Wettbewerb mit Platz 5 abgeschlossen haben. Ein Ergebnis, mit dem wir sehr gut leben können.

Alle Fotos stammen von Rene, DL6NAA

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CW-Fieldday 2014

Man traf sich pünktlich um 12 Uhr auf der neuen Wiese am Gänseweg in Overberge. Ich hatte das Gefühl, das jeder wusste, wo anzufassen ist. Uli baute die Station auf, der Rest war beim Antennenbau aktiv. Der Antennenmast war ein Alu-Mast ca. 12m hoch, der oben noch durch ein GFK-Rohr auf 15m verlängert wird. Das ist die maximal zugelassene Höhe fürs Fieldday. Die Antenne, ein Dipol 2X23m mit Hühnerleiter gespeist. Es handelt sich um die gleiche Antenne, wie im Vorjahr. So mancher erinnert sich an den Küchstuhl, der als Aufwickelkörper diente.

Die Enden der Antenne wurden mit Alu-Rohren auf Höhe gebracht.

Der nötige Strom wurde durch ein kleines 900 Watt Agreggat erzeugt.

Uli hatte bereits die Station aufgebaut, die Antenne war schnell betriebsbereit und dann traten die ersten Widrigkeiten zu Tage. Zu Hause war noch alles gut. Der LapTop tastet den Transceiver und macht den Bandwechsel mit CAT-Schnittstelle komfortabel. Leider nicht mehr am Conteststandort. Durch nichts in der Welt ließ sich der Rechner zum Ordnungsgemäßen Betrieb überreden. der Ersatzrechner von Achim kam zum Einsatz.

In der Zwischenzeit hatten sich eine Menge Mitglieder, Gäste und und YL´s eingefunden. der Kaffee lief in Strömen. Jutta kam mit einer Erdbeertorte. Alle unbeeindruckt von den Problemen an der Station. Irgendwann lief es dann. Sebastian war nicht zufrieden mit den Signalen, tat aber was möglich war.

In der Zwischenzeit wurde das OV-Zelt und der Grill aufgebaut. Die ersten Würstchen gabs zum Abend.

Während dessen lief der Betrieb in der Stationshütte vor sich hin. Herbert machte Betrieb bis 0 Uhr. Da schlug dann die Stunde von Achim und Uli auf den lagen Bändern.. Die wurden dann um 6 Uhr morgens von Herbert wieder abgelöst. Der staunte nicht schlecht, als er von den Notreparaturen der Nacht hörte. Die Matchbox, eigentlich für 1 Kw gedacht, hatte sich in der Nacht mit Rauchsignalen verabschiedet. Uli wagte eine Notoperation mit dem Seitenschneider und machte die Box wieder betriebsfähig. Der Geruch von Pertinax durchzog die Funkhütte..

Zum Frühstück brachte Jutta die frischen Brötchen und den Kaffee. Alles sehr angenehm, da ja auch die Wege für die Versorgung kurz geworden sind.

Nachdem Uli und Achim sich ausgeschlafen hatten, machte sich Uli mit dem Besucher DK4DS auf den Weg nach Lünern um eine andere Anpassbox zu organisieren. Ob das QSO-Geschäft danach besser lief ist nicht genau zu sagen. Zumindest hat die Anpassbox nicht mehr geraucht.

Zum Contestende um 17 Uhr kratzte der QSO-Zähler an der 720 QSO-Marke..

Wir hatten eine Menge Würstchen, Steaks und kühles Bier vernichtet. Dazu gabs Kartoffel- und Nudelsalat von den YL´s..

Die Station konnte in Rekordzeit abgebaut werden. die Antenne wurde wieder auf den Küchenstuhl gewickelt. Man wird sich überlegen müssen, wie man Laptop und Matchbox in ordentlichen Zustand versetzt..

Die ganze Truppe war um 18 Uhr daheim.. Das Gruppenfoto haben wir in diesem Jahr vergessen..

Bilder von Christian im Anhang..

Besonderen Dank an Hartmut für den Anhänger, sowie Monika Edeltraud und Jutta für Salate.. Sebastian vielen Dank fürs Bier. Ich habe bestimmt noch jemanden vergessen.

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Weitere Fotos

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Mai-Radtour 2014

Schon frühzeitig war die traditionelle Radtour des Ortsverbandes Bergkamen für den 1. Mai 2014 geplant worden. Es hatten sich 14 Teilnehmer zur Radtour gemeldet. Hartmut, DK9DN hatte die Routenplanung übernommen. Beim anschließenden Grillnachmittag bei DF7DJ waren es dann 19 Teilnehmer.

Die Radtour war ca. 16 Kilometer lang und umrundete einmal die Stadt Kamen. So ging es an der Lünener Höhe entlang auf den Seseke-Radweg. Im Bereich des ehemaligen Monopol-Zechengeländes wurde eine kleine Pause eingelegt. Margret verteilte Muffins und Getränke. Danach gings dann weiter durch  Kamen hindurch bis an die “ Fünf  Bogen  Brücke” im Osten Kamens. Hier wechselte die Tourplanung auf die, auch als Radweg ausgebaute, Klöckner Bahnstrecke. Im Bereich des Kamener Friedhofs ging es zurück zum Ausgangspunkt der Route.

Hier war dann schnell der Grill angeheizt. Achim, DL1DAW und Hartmut, DK9DN übernahmen die Arbeit am Grill. So verging ein sehr gemütlicher Nachmittag rasend schnell.

Große Freude herrschte, weil OT Heinrich, DF5DF mit seiner Lisa vorbei schaute und die Anfahrt nicht scheute.  Außerdem schaute auch DD2DS, Jürgen vorbei. Jürgen nahm vor vielen Jahren regelmäßig an den OV-Fuchsjagden teil.

Gegen 18 Uhr verabschiedeten sich die letzten Teilnehmer.

Die Radfahrer
Achim am Grill

Weitere Fotos

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DL1DAW und der WAE Contest September 2013

Nach dem Wegfall der exponierten Bergehalde als Konteststandort, haderte besonders unser Achim über diesen Verlust, denn er konnte seine Titatenx V80E Vertikalantenne für 160m, 80m und 40m nicht mehr aufstellen. Der heimische Garten bietet zu wenig Platz.

 Dies war ihm besonders für die Teilnahme am WAE Kontest im September ein Greuel. Bei diesem Kontest darf er nur DX Stationen arbeiten, also für 80m und 40m muss flach abgestrahlt werden!

 In diesem Sommer entdeckte er nahe der Waldschänke in Overberge ein geeignetes Gelände mit einer kleinen Blockhütte, nur 1,5 km Luftlinie von seinem Heimat- QTH und damit innerhalb der Kontestregeln. Sicher kein Vergleich mit der Bergehalde, aber für Kurzwelle bietet sich ein gutes “take-off” in fast alle Richtungen an. Schnell war er sich mit dem Eigentümer einig und los ging es.

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2 - Jim jetzt nüchtern

Schnell fand sich eine kleine Mannschaft, die gemeinsam den Aufbau der V80E schnell bewerkstelligen konnte. Außer Achim, DL1DAW fanden sich zum Auf und Abbau Heinz DK4CJ, Uli DJ9IE, Hartmut DK9DN und Herbert DF7DJ.

 Es zeigte sich, dass  mit der V80E von Titanex auch auf 10 m gute, auf 15 m und 20 m befriedigende Ergebnisse erzielen lassen. Gefunkt wurde vom neuen Standort hauptsächlich nachts auf 40 m und 80 m und tagsüber vom Heimat- QTH mit dem neuen Mosley Beam TA-63-N auf den oberen Bändern.

 Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das beanspruchte Ergebnis liegt mit fast 780000 Punkten knapp 20% über der Punktzahl des letzten Jahres (646464 Punkte).

Insgesamt wurden 663 QSOs hergestellt. Davon 137 (20,6%) auf 40 m und 80 m am neuen Standort. Auf 80 m wurden 13 Länder, darunter Namibia und auf 40 m 22 Länder mit den Süd Shetland Inseln als Highlight erreicht. Ein besonderer Stress bei diesem Kontest ist die Aufnahme von QTCs. Es konnten 859 QTCs aufgenommen werden gegenüber 673 im Vorjahr. Achim ist rundum zufrieden und wartet nun, wie er im Vergleich zu seinen Mitbewerbern abschneiden wird. Der Standort steht dem OV O47 und unseren Funkfreunden zur Verfügung. Weitere Planungen liegen schon in der Schublade, darunter eventuell auch der nächste CW- Fieldday im Juni 2014.

Danke an die fleißigen Helfer..